Um die Statistik- und Auswertefunktionen für Fledermausberingungen und Wiederfunde zu nutzen, filtern Sie zunächst im Modul Liste den Datenbestand nach den gewünschten Kriterien. Wechseln Sie dann zur Registerkarte Auswertung und klicken Sie auf den Menübefehl [BatBase Auswertungen] (Menüband / Registerkarte Auswertung / Bediengruppe Auswertungen). Sollte der Menübefehl nicht sichtbar sein, öffnen Sie den Optionen-Dialog, wechseln zur Rubrik Erweiterungen & Modul und schalten Sie dort das Modul BatBase sichtbar. Siehe auch Optionen.
Es öffnet sich der Assistent zur Auswahl und Konfiguration der BatBase-Auswertungen.
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Wählen Sie eine der angebotenen Auswertungsfunktionen. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Weiter]
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Legen Sie die Datenquelle für die BatBase-Auswertung fest.
Legen Sie weitere Optionen fest:
•Alle vorhandenen Daten für eine Ringnummer verwenden •Winterhalbjahre zusammenhalten •Prozentuale Werte ausgeben (nur bei BatBase Matrix)
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Im letzten Schritt werden verschiedene Datenfilter ausgewählt.
•Zeitraum der Beobachtung (Welche Datensätze der Ergebnismenge sollen in die Auswertung einfließen) •Angabe eines Zeitraumes für die Beringungen/Wiederfunde. Nur Daten aus dem gewählten Zeitraum werden weiter verarbeitet •Beringung zu Wiederfund: Angabe des gewünschten Verhältnisses zwischen Beringung und Wiederfund. Nur Daten mit dem jeweiligen Verhältnis werden weiter verarbeitet •Zeitraum des Winterquartieres für die Arten festlegen
Klicken Sie abschließend auf Fertigstellen, um die Auswertefunktion auszuführen.
Sie erhalten eine Meldung mit der Angabe der ermittelten Ringnummern und Beobachtungen.
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Das Ergebnis der Auswertung wird in einer Liste angezeigt und kann über [Auswertung speichern] exportiert werden.
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Erzeugt eine Überlebensmatrix. Die Zeilen entsprechen den einzelnen Beringungsjahren; die Spalten geben den zeitlichen Abstand in Jahren zwischen Beringung und Wiederfund an (1 Jahr, 2 Jahre, usw.). Jede Zelle enthält die Anzahl (oder den prozentualen Anteil) der Tiere, die nach genau n Jahren wiedergefunden wurden. Sommer- und Winterhalbjahre werden dabei korrekt verrechnet: Ein im Sommer beringtes Tier, das im folgenden Winter wiedergefunden wird, zählt bereits als Wiederfund nach einem Jahr. |
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Pro Beringer und Art wird die Beringungsanzahl je Kombination aus Altersklasse und Geschlecht ausgewiesen. Jede Zeile entspricht einer Beringer-Art-Alter/Geschlecht-Kombination; die Spalten entsprechen den einzelnen Jahren. So lässt sich ablesen, in welchem Jahr welche Alters- und Geschlechtsklassen wie häufig beringt wurden. Optional können die Werte als Prozentwerte dargestellt werden. |
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Pro Beringer und Art wird die Anzahl der Beringungen je Kalenderjahr aufgeführt. Jedes Jahr, in dem mindestens eine Beringung vorliegt, erscheint als eigene Spalte. Über die Option Ansprechberinger verwenden können Beringungen dem jeweiligen Ansprechberinger statt dem erfassenden Beobachter zugeordnet werden. Optional können die Werte als Prozentwerte bezogen auf die Gesamtanzahl der Beringungen dargestellt werden. |
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Pro Beringer und Art wird die Beringungsanzahl je Kalenderjahr getrennt nach Sommer- und Winterhalbjahr ausgegeben. Jedes vorkommende Jahr erscheint als eigene Spalte. So lässt sich erkennen, ob Beringungen überwiegend in Sommer- oder Winterquartieren stattfanden. |
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Die Beringungsanzahl wird je Art und frei definierbarem Mehrjahres-Zeitraum ausgewertet. Die Zeiträume werden im Assistenten im Format 2001-2003 angegeben und können beliebig viele Jahre umfassen. Jede Zeile entspricht einem Zeitraum; die Spalten entsprechen den vorkommenden Arten. Optional können die Werte als Prozentwerte bezogen auf die Gesamtanzahl aller Beringungen einer Art dargestellt werden. |
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Für jede Art und Entfernungsgruppe wird die Anzahl der Wiederfunde ausgewiesen, aufgeteilt nach Zugweg (aktiv, passiv, unbekannt) und den vorkommenden Zugrichtungen. Wiederfunde ohne Entfernungsangabe (Entfernungsgruppe 0) werden nicht berücksichtigt. Die Entfernungsgruppen und Zugwege sind fest definierte Kategorien aus dem BatBase-Datenmodell. |
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Erzeugt eine Detailliste aller Beringungen und Wiederfunde. Für jeden Datensatz (Beringung oder Wiederfund) wird eine eigene Zeile ausgegeben mit: Art (Kürzel, wissenschaftlich, deutsch), Jahr, Ringnummer sowie dem zugeordneten Bundesland. Die räumliche Zuordnung erfolgt anhand der Koordinaten. Die Auswertung dient als Grundlage für Datenlieferungen an Habides (Habitat-basierte Daten-Infrastruktur Europa). Über die Bundesländerauswahl im Assistenten kann der Bereich eingeschränkt werden. |
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Wie Habides-Auswertung (Details, nach Bundesländern), jedoch wird die regionale Zuordnung nicht über fest definierte Bundeslandgrenzen, sondern anhand einer frei wählbaren Shape-Datei vorgenommen. Das Feld aus der Shape-Datei, das als Regionsbezeichnung dienen soll, wird im Assistenten festgelegt. Datensätze, die keiner Region der Shape-Datei zugeordnet werden können, werden nicht berücksichtigt. |
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Wie die detaillierte Habides-Auswertung nach Bundesländern, jedoch werden die Daten aggregiert ausgegeben: Pro Zeile erscheint eine Kombination aus Jahr, Bundesland und Art mit der Anzahl der Beringungen, der Anzahl der Wiederfund-Datensätze und der Anzahl der wiedergefundenen Individuen. |
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Wie Habides-Auswertung (Zusammengefasst, nach Bundesländern), jedoch werden die Regionen anhand einer frei wählbaren Shape-Datei ermittelt. |
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Für jedes ausgewählte Bundesland und je Kalenderjahr werden Beringungsanzahl, Wiederfundanzahl und Anzahl wiedergefundener Individuen ausgewiesen. Die räumliche Zuordnung von Beringungen und Wiederfunden zu Bundesländern erfolgt anhand der gespeicherten Koordinaten. Die im Assistenten ausgewählten Bundesländer bestimmen, welche Spalten in der Ergebnistabelle erscheinen. |
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Pro Beringer und Art werden die Wiederfunde je Kombination aus Altersklasse und Geschlecht der Beringung je Jahr ausgewiesen. So lässt sich erkennen, welche Alters- und Geschlechtsklassen in welchem Jahr wiedergefunden wurden. Gezählt werden Wiederfund-Datensätze. Optional können die Werte als Prozentwerte dargestellt werden. |
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Wie Wiederfunde nach Alter/Geschlecht, jedoch werden die individuellen Tiere (eindeutige Ringnummern) gezählt, nicht die Wiederfund-Datensätze. |
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Pro Beringer und Art wird eine Übersichtszeile ausgegeben. Sie enthält die Gesamtanzahl der Beringungen sowie die Wiederfundzahlen – aufgeteilt in Gesamt-Wiederfunde, eigene Wiederfunde (Wiederfund durch denselben Beringer) und fremde Wiederfunde (Wiederfund durch einen anderen Beringer). Jede Kategorie wird sowohl als Anzahl der Wiederfund-Datensätze als auch als Anzahl individueller Tiere (Ringnummern) ausgewiesen. Optional können die Werte als Prozentwerte bezogen auf die Beringungsanzahl dargestellt werden. |
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Pro Beringer und Art wird die Anzahl der Wiederfunde je Kalenderjahr aufgeführt. Jedes Jahr, in dem mindestens ein Wiederfund vorliegt, erscheint als eigene Spalte. Optional können die Werte als Prozentwerte bezogen auf die Gesamtanzahl der Wiederfunde dargestellt werden. |
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Pro Beringer und Art wird die Wiederfundanzahl je Kalenderjahr getrennt nach Sommer- und Winterhalbjahr ausgegeben. Jedes vorkommende Jahr erscheint als eigene Spalte. Gezählt werden Wiederfund-Datensätze. |
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Wie Wiederfunde nach Sommer/Winter, jedoch werden die individuellen Tiere (eindeutige Ringnummern) gezählt, nicht die Wiederfund-Datensätze. |
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Die Wiederfundanzahl wird je frei definierbarem Mehrjahres-Zeitraum ausgewertet, analog zur Auswertung Beringungen nach Zeiträumen. Die Zeiträume werden im Assistenten angegeben. Gezählt werden Wiederfund-Datensätze. |
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Wie Wiederfunde nach Zeiträumen, jedoch werden nicht die Anzahl der Wiederfund-Datensätze, sondern die Anzahl der individuellen Tiere (eindeutige Ringnummern) gezählt, die in dem jeweiligen Zeitraum wiedergefunden wurden. |
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Zuletzt aktualisiert am 27.06.2026







